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Zitate von Fotografen

Hier finden Sie Zitate über Fotografie, Kunst und Kultur. Von den Aussagen der großen Meister kann man viel lernen, finden Sie nicht?

Wenn Sie ein Zitat kennen, das hier eingefügt werden sollte, freue ich mich über Ihre Mail.

Freitag, den 06. Januar 2012 um 15:21 Uhr

André Kertész: Ich dokumentiere ...

Ich dokumentiere nie, ich interpretiere immer mit meinen Bildern. Ich interpretiere, was ich in einem bestimmten Augenblick empfinde, nicht was ich sehe, sondern was ich empfinde.

André Kertész, 1894-1985

Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 16:34 Uhr

Man Ray: Ich male das, ...

Ich male das, was ich nicht fotografieren kann. Ich fotografiere das, was ich nicht malen will. Ich male das Unsichtbare. Ich fotografiere das Sichtbare.
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 11:28 Uhr

Sam Abell: Das Equipment ...

Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.

Sam Abell - US-amerikanischer Fotograf

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:43 Uhr

Edward Steichen: Schon in der Anfangszeit ...

Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:41 Uhr

Man Ray: Natürlich wird es ...

Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schaun und fragen "wie", während andere, neugieriger Natur fragen werden "warum". Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:39 Uhr

Allen Porter: Man sucht nach ...

Man sucht nach Wegen, die Fotografie zu erlernen wie andere Kunstübungen, aber auf der Beherrschung der Technik allein kann keine Kunst bestehen. Ziel und Absicht in der Platzierung, Verteilung und Ordnung von Linie, Raum, Tiefe und anderen Faktoren sind es, worum wir uns bei einem schöpferischen Bild bemühen müssen.

Allen Porter (US-amerikanischer Fotograf, Chefredakteur der Zeitschrift „camera")
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:37 Uhr

Leica-AG: Wer sehen kann ...

Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:36 Uhr

Dorothea Lange: Es ist ebensowenig ...

Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:34 Uhr

Gisèle Freund Das Auge macht ...

Das Auge macht das Bild,
nicht die Kamera.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:33 Uhr

Elliott Erwitt: Ich mag keine ...

Ich mag keine Landschaften. Nur Menschen und Plastikblumen.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:31 Uhr

Max Ernst: Kunst hat mit ...

Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:30 Uhr

Friedrich Dürrenmatt: Jeder kann knipsen...

Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:27 Uhr

Friedrich Dürrenmatt: Das Wesen des Menschen ...

Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen,
ist die höchste Kunst der Fotografie.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:26 Uhr

Henri Cartier-Bresson: Ein gutes Foto, ...

Ein gutes Foto ist ein Foto,
auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:24 Uhr

Henri Cartier-Bresson: Fotografieren, das ist ...

Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien ...
Es ist eine Art zu leben.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:21 Uhr

Ansel Adams: Die Visualisierung ...

Die Visualisierung einer Fotografie verlangt
die intuitive Suche nach Bedeutung, Gestaltung, Form und Struktur
sowie das Projizieren des Bildformates auf das Thema.

Das Bild formt sich im Geist, es wird als Bildvorstellung visualisiert,
während ein anderer Teil des Geistes den physikalischen Prozess bewertet,
der für die Entscheidungen über Belichtung etc. Voraussetzung ist.

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 16:05 Uhr

Brassai: Es gibt viele Fotos ...

Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber dennoch schwer zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft.

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 15:46 Uhr

Ansel Adams: Es gibt nichts Schlimmeres ...

Es gibt nichts Schlimmeres als ein brilliantes Bild eines schlechten Konzepts.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 15:44 Uhr

Berenice Abbot: Lebendige Fotografie ...

Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in    ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.