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Phillip Toledano: Days with my father
Phillip Toledano begleitet fotografisch die letzten Jahre seines Vaters. Ein…
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Freiplatz für Projekt-Workshop Fotografie
Freiplatz für einjährigen Projekt-Workshop Fotografie Kreativ fotografieren statt knipsen foto.…
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Phillip Toledano: Days with my father
Phillip Toledano begleitet fotografisch die letzten Jahre seines Vaters. Ein beeindruckendes Buch, das unter die Haut geht.
Freiplatz für Projekt-Workshop Fotografie
Freiplatz für einjährigen Projekt-Workshop Fotografie
Kreativ fotografieren statt knipsen
foto. kunst. kultur. stellt einen freien Platz im einjährigen Projektworkshop „foto.kreativ"
mit der Fotografin Helga Partikel im Wert von 990 € zur Verfügung.
Bewerbungsschluss ist der 24. März 2012.
Start des Lehrgangs: 28. März 2012.
Einstieg bis 25.4.2012 möglich.
Hinweis: Der Freiplatz gilt für die Kursgebühr, die Kosten für die Wochenenden (Übernachtung und Anfahrt) müssen selbst getragen werden.
Bewerbung
Die Bewerbung folgt durch Einsendung von max. drei Fotos an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Ebenfalls einzureichen ist eine kurze Beschreibung der fotografischen Tätigkeit, die Aufschluss über folgende Punkte gibt:
- Wo stehe ich in der Fotografie?
- Was ist mein Ziel?
- Warum bewerbe ich mich für dieses Stipendium?
Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop sind fotografische Grundkenntnisse und die Bereitschaft, sich ein Jahr lang intensiv mit der kreativen Fotografie auseinanderzusetzen.
Über den Workshop
Der Projektworkshop „foto.kreativ" von foto. kunst. kultur. gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Teil widmet sich u. a. den verschiedenen Genres der Fotografie, der Aufnahmetechnik und der Bildgestaltung. Es hakt noch bei der Belichtung? Oder bei der Bildbearbeitung? Oder beim Ausdrucken der Bilder? Oder ...? Der größte Teil des Theorieblocks wird von den Teilnehmern selbst bestimmt.
Im praktischen Teil verwirklicht jeder ein eigenes Fotoprojekt, das am Ende des Workshops als Buch oder in einer gemeinsamen Ausstellung präsentiert wird. Werkgespräche, Bildanalyse und die thematische Arbeit stehen hier im Mittelpunkt. Die intensive Beschäftigung der Gruppe mit den Projekten steigert die Qualität der Bilder hinsichtlich Technik und Komposition und verfeinert die eigene Sicht. Sie ist Quelle für gegenseitige Inspiration und hilft, die eigene Bildsprache zu finden.
Der nächste Lehrgang „foto. kreativ." mit Helga Partikel startet am 28. März in München. Nähere Informationen zum Workshop.
Cindy Sherman
Die amerikanische Fotografin ist bekannt für ihre Selbstinszenierungen. In dem Film spricht sie über ihre Arbeit.
Arnold Newman - Fotograf der Seele
"Fotograf der Seele" wurde Arnold Newman gerne genannt, denn wie kaum ein anderer verstand er es,
das Wesen der Personen, die er portraitierte, in seinen Fotos wiederzuspiegeln.
Giorgia O'Keeffe - Leben und Werk
Giorgia O'Keeffe - Leben und Werk
Retrospektive mit Fotografien u. a. von Alfred Stieglietz, Arnold Newman, Paul Strand, Ansel Adams
Kaum zu glauben: Noch nie gab es in Deutschland eine umfassende Retrospektive der amerikanischen Künstlerin Georgia O'Keeffe (1887–1986). Nun zeigt die Hypo Kunsthalle rund 75 Gemälde, Papierarbeiten und Skulpturen. Zu sehen sind auch 50 Bilder großartiger Fotografen, u. a. von Alfred Stieglitz, Arnold Newman, Paul Strand und Ansel Adams. Sie alle prägten die Künstlerin und ihr Werk.
Georgia O'Keeffe wuchs als Farmerstochter auf, verfolgte aber schon früh ihr Ziel, Malerin zu werden. Ersten Zeichenunterricht erhielt sie von ihrer Mutter. Nach einem kurzen Kunststudium in Chicago, das sie aus finanziellen Gründen abbrechen musste, schlug sie sich als Entwurfszeichnerin und Kunstlehrerin durchs Leben.
Die entscheidende Wende kam, als sie Alfred Stieglitz kennenlernte, einen bekannten Fotografen und Galeristen, der mit Ausstellungen europäischer Avantgarde-Künstler Aufmerksamkeit erregte. Er wurde ihr Förderer und Manager – sie sein Modell und nicht zuletzt durch diese Beziehung zu einer der bedeutendsten amerikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts.
München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
bis zum 13.5., täglich 10 bis 20 Uhr
Georgia O'Keeffe, Landschaft bei Black Mesa, New Mexico / Im Hinterland bei Marie II, 1930
Öl auf Leinwand, montiert, 61,6 x 92,1 cm
Georgia O'Keeffe Museum, Geschenk von The Burnett Foundation, Santa Fe, New Mexico
© Georgia O'Keeffe Museum / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Portrait oben: Alfred Stieglitz, Georgia O'Keeffe, 1935
Silbergelatine, 22,2 x 14,9 cm
Georgia O'Keeffe Museum, Geschenk von The Georgia O'Keeffe Foundation, Santa Fe, New Mexico
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011
André Kertész: Ich dokumentiere ...
Ich dokumentiere nie, ich interpretiere immer mit meinen Bildern. Ich interpretiere, was ich in einem bestimmten Augenblick empfinde, nicht was ich sehe, sondern was ich empfinde.
André Kertész, 1894-1985
TV-Tipp: Andreas Gursky
(Deutschland, 2009, 52mn)
Arte, 5. Januar 2012, 23.35 Uhr
Wiederholung: 07.01.2012 um 03:50
Wie entsteht ein Bild von Andreas Gursky? Jan Schmidt-Garre hat Gursky bei der Arbeit begleitet und dokumentiert in dem Film die Entstehung eines Bildes von der ersten Motivbesichtigung über mehrere Shootings bis ins Computerstudio.
Was ist ein gutes Bild?
Was ist ein gutes Bild. Der Fotograf Elliott Erwitt antwortet kurz und prägnant auf diese Frage.
TV-TIPP: 31.12.2011 - Jewgenij Kissin in ARTE und im Ersten!
ARTE und die ARD zeigen an Silvester Konzertaufzeichnungen mit dem Pianisten Jewgenij Kissin:
ARTE, 16.25 Uhr: Konzert des Israel Philharmonic Orchestra Konzert zum 75. Jahrestag aus Tel Aviv,
Dirigent: Zubin Mehta. Jewgenij Kissin spielt Chopins Klavierkonzert Nr. 1 e-moll.
ARD, 18.30 Uhr: Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker. Unter der Leitung von Simon Rattle spielt er das Klavierkonzert a-moll von Edvard Grieg.
Einen schönen Silvestertag und einen guten Rutsch ins neue Jahr
wünscht
Helga Partikel
Man Ray: Ich male das, ...
Portraits von Annie Leibovitz
Für alle, die gerne Portraits aufnehmen. Wunderbare Beispiele von Annie Leibovitz (aus YouTube).
American Way of Life - nur noch bis 24.12.
Wer die Tage vor Weihnachten noch in die Münchener Innenstadt zum Einkaufen muss, sollte sich ein wenig Zeit für einen Besuch der Fotoausstellung in der Galiere Stephen Hoffmann nehmen. Nur noch bis zum 24.12. läuft dort die sehenswerte Ausstellung AMERICAN WAY OF LIFE, eine Gruppenausstellung mit Werken u. a. von Margaret Bourke-White, Cornell Capa, J. R. Eyerman, Andreas Feininger.
Galerie Stephen Hoffmann, Prannerstr.5, Di- Fr 11-18, Sa 11-14 Uhr
Sam Abell: Das Equipment ...
Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.
Sam Abell - US-amerikanischer Fotograf
Ausstellung der Galerie f8 in den Stachus-Passagen
Die Online-Galerie-f8 präsentiert in einer temporären Galerie im 1. UG der Stachus-Passagen in München Werkezeitgenössischer Fotografen.
Täglich (außer sonntags), 10:00 bis 20:00 Uhr in verschiedenen Ausführungen im Original erleben und erwerben.
Finissage: 16. Dezember, 18:00 bis 22:00 Uhr
Haus der Kunst in München - neues visuelles Konzept
In einer Pressemeldung kündigt das Haus der Kunst in München eine neue visuelle Identität an. Sie wurde von der Firma BASE DESIGN kreiert und basiert auf drei Säulen:
- Sherpa der Neugier - das Haus der Kunst begleitet ein bunt gemischtes Publikum durch verschiedene kulturelle Bereiche.
- Stretch your view - eine Einladung, Neues zu entdecken und gleichzeitig die Philosophie des Hauses zu präsentieren.
- Containers - verschiedene Kunstwerke und kulturelle Ausdrucksformen zusammenführen und zu Interaktionen anregen.
Man darf gespannt sein!
Foto: (c) Haus der Kunst, München
Hier geht's zur ausführlichen Pressemeldung:
Edward Steichen: Schon in der Anfangszeit ...
Man Ray: Natürlich wird es ...
Allen Porter: Man sucht nach ...
Allen Porter (US-amerikanischer Fotograf, Chefredakteur der Zeitschrift „camera")
Leica-AG: Wer sehen kann ...
Sehen lernen kann allerdings lange dauern.
Dorothea Lange: Es ist ebensowenig ...
Gisèle Freund Das Auge macht ...
nicht die Kamera.
Elliott Erwitt: Ich mag keine ...
Max Ernst: Kunst hat mit ...
Friedrich Dürrenmatt: Jeder kann knipsen...
Friedrich Dürrenmatt: Das Wesen des Menschen ...
ist die höchste Kunst der Fotografie.
Henri Cartier-Bresson: Ein gutes Foto, ...
auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Henri Cartier-Bresson: Fotografieren, das ist ...
Es ist eine Art zu leben.
Ansel Adams: Die Visualisierung ...
die intuitive Suche nach Bedeutung, Gestaltung, Form und Struktur
sowie das Projizieren des Bildformates auf das Thema.
Das Bild formt sich im Geist, es wird als Bildvorstellung visualisiert,
während ein anderer Teil des Geistes den physikalischen Prozess bewertet,
der für die Entscheidungen über Belichtung etc. Voraussetzung ist.
Brassai: Es gibt viele Fotos ...
Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber dennoch schwer zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft.
Ansel Adams: Es gibt nichts Schlimmeres ...
Berenice Abbot: Lebendige Fotografie ...
Kostenloses ebook:
Die Kunst der Schwarzweißfotografie
Fotografr, ein Magazin für Fotografie, stellt bis zum 31.12. ein kostenloses ebook zur Verfügung: Die Kunst der Schwarzweißfotografie.
Erschienen ist das Buch im dpunkt-Verlag.
Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos 2011
für Christoph Brech
Anlässlich des Gründungstages des Verlags Schnell & Steiner Regensburg wird jährlich am 24. November der Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos an einen Architekten, Künstler oder Schriftsteller verliehen, in dessen Schaffen die Verbindung von Kunst und Ethos programmatisch zum Ausdruck kommt.2011 geht dieser begehrte Preis an den Künstler Christoph Brech.
FotoDoks: Unglaublich - Incredible
Sensationslust, Dokument, Realität
13. Oktober 2011 bis 13. November 2011
Münchner Stadtmuseum - Sammlung Fotografie
Mittlerweile fester Bestandteil der Fotoszene: FotoDoks München hat sich innerhalb von nur drei Jahren als eines der wichtigsten Festivals für Dokumentarfotografie etabliert.
Portraitsammlung des Münchner Stadtmuseums
Das Münchener Stadtmuseum hat in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek eine Portraitsammlung im Internet veröffentlicht.
Das Münchner Stadtmuseum verfügt über eine Portraitsammlung von 30.000 Exponaten vom 16. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Neben Druckgraphik, Gemälden, Skulpturen gibt es auch Fotografien u. a. von Franz Hanfstaengl (1804-1877) und Herbert List (1903-1975).
Eine Auswahl dieser Porträts wird erstmals in einer Datenbank im Internet präsentiert.
TV-Tipps für Fotofreunde:
21.10.11, 00:20 Uhr, RBB: Berlin - arm aber sexy
Der Beitrag geht der Frage nach, warum es Künstler, Sammler und Galeristen nach Berlin zieht.
22.10.11, 23:30 Uhr, Arte: Metropolis: u.a. Ai Weiwei in New York - Fotografien 1983 bis 1993
TV-Tipps:
Das Wetter wird schlechter, gut, dass zumindest das Fernsehprogramm in den nächsten Tagen einiges zu bieten hat:
So 09.10., 07:00, Arte: Künstler hautnah: Anders Petersen - Fotograf
Mo 10.10., 16:10, Arte: Die Magie der Gesichter: Der Porträtfotograf Martin Schoeller
Mo 10.10., 21:45, ZDF Kultur: Hunde und andere Zeitgenossen, der Fotograf Elliott Erwitt
Mi 12.10., 22:45, RBB: Diane Arbus - Eine besondere Liebesgeschichte, An Imaginary Portrait of Diane Arbus
TV-Tipp: Martin Schoeller
Arte: 25.09. – 00:50 Uhr Martin Schoeller
Martin Schoeller hatte sie alle vor der Kamera: Stars wie Brad Pitt und Jack Nicholson, Politiker wie Barack Obama oder Bill Clinton, Sportler wie Andre Agassi. Mit 43 Jahren ist er der Shootingstar unter den Porträt-Fotografen und wurde schon mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Bekannt gemacht haben ihn seine speziellen Porträts, die er selbst "Close-ups" nennt - unretuschierte Nahaufnahmen, die Prominente in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.
Er ist der Shootingstar in der Szene der internationalen Fotografen: Martin Schoeller, gerade mal 43 Jahre alt, geboren in Frankfurt am Main. Er gehört zu den besten Fotografen der Welt, fotografiert für die großen amerikanischen Magazine wie "The New Yorker" und "Time Magazine".
Seine Porträtfotos von Prominenten erregen Aufsehen, Begeisterung und Entsetzen zugleich. Denn Schoeller macht neben szenischen Fotos auch Close-ups von ihnen, Nahaufnahmen ohne Retusche, ohne Pose. Er schaut so hinter die Fassade von Prominenten. Martin Schoeller zeigt Gesichter, wie sie wirklich sind, mit Falten, Bartstoppeln, Äderchen. Die Dokumentation beobachtet Martin Schoeller bei der Arbeit, begleitet ihn durch die Straßen von Manhattan, in seine Galerie und in sein Atelier. Sie zeigt Martin Scholler unter anderem bei einem Shooting mit der serbischen Performancekünstlerin Marina Abramovic und gibt so einen intensiven Einblick in Martin Schoellers Porträtkunst.
TV-Tipp: Robert Lebeck
Arte: 17.09. – 14:00 Uhr Robert Lebeck
Im Bann des Augenblicks: Der Fotograf Robert Lebeck
Als einer der großen deutschen Nachkriegsfotografen hat Robert Lebeck fotografiert, wer damals Rang und Namen hatte: Herbert von Karajan, Romy Schneider, Elvis Presley, Alfred Hitchcock und viele mehr. Den Film über ihn auf Arte sollten Sie nicht versäumen.
Street Life & Home Stories
Fotografien aus der Sammlung Goetz
bis 11. September 2011
Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60, München
Dienstag bis Sonntag, 11-18 Uhr
Noch bis zum 11. September läuft in der Villa Stuck die gigantische Ausstellung „Street Life and Home Stories", ...
Dass Fotografie feinsinnigen Humor nicht ausschließt, beweist der Fotograf Elliott Erwitt. Seine Hundebilder begeistern nicht nur Hundebesitzer. Wie kein anderer beobachtet er die Menschen und ist auf Jagd nach ihren skurilen Eigenschaften.
Seit über 50 Jahren steht der Japaner Eikoh Hosoe, geboren 1933, für außergewöhnliche fotografische Arbeit.
Bereits in der frühen Phase seines Schaffens trennte sich Hosoe vom dokumentarisch geprägten Fotografierstil der Nachkriegsjahre, um seine einzigartige Handschrift zu entwickeln. In vielen seiner Arbeiten verbindet er die Fotografie mit Elementen aus Theater, Tanz, Film und traditioneller japanischer Kunst.
Das Ehepaar Bernd und Hilla Becher hat über vierzig Jahre an einer Bestandsaufnahme der Industriearchitektur im Ruhrgebiet, insbesondere der für diese Region typischen Bergwerke und Stahlhütten gearbeitet. Zum ersten Mal wird in einer Ausstellung dieser Bereich ihres Schaffens systematisch erschlossen. Dabei konzentriert sich die Werkschau nicht auf einzelne Gebäude, sondern nimmt die Anlagen als ganze und ihre Situierung innerhalb des Stadt- oder Naturraums in den Blick.
Cranach in Bayern
Ausstellung in der Alten Pinakothek, München
bis 17.07.2011
Die dritte Ausstellung anlässlich des 175. Geburtstags der Alten Pinakothek präsentiert 30 ausgewählte Gemälde Lucas Cranachs d. Ä. (1472-1553) aus dem großen Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Es ist die erste Cranach-Ausstellung in der Alten Pinakothek.
TV-Tipp: Susan Sontag
9. Mai 2011, 22.05 Uhr, Arte
Wiederholungen:
18.05.2011 um 05:00
23.05.2011 um 10:55
Konzert aus Amerika: American Journey und Los Criollos
anlässlich der 13. Internationalen Naturfototage
Donnerstag, 12. Mai: 19.30 - 22.00 Uhr
zu Bildern von Bernd Ritschel, Mara Fuhrmann, Joachim Griesinger, Heiko Beyer, Markus Friedrich, Angelika Hofer und Günter Ziesler
Das „Konzert aus Amerika“ stellt sowohl für alle Freunde der nord- und südamerikanischen Musik, als auch für Naturfotografie-Interessierte ein außergewöhnliches akustisches und visuelles Erlebnis dar. Die Symbiose aus live gespielter Musik auf der Bühne und den dazugehörigen Naturaufnahmen aus der Region auf der Leinwand stehen für audio-visuellen Genuss in Perfektion.
Ein eher unangenehmes Thema, das man aber nicht vernachlässigen sollte: Was darf ich fotografieren? Was nicht?
Dass man eine Genehmigung braucht, wenn man Fotos von Personen veröffentlicht, ist sicher jedem klar. Oder würden Sie sich überraschenderweise eines morgens gerne von der Plakatwand entgegen lächeln? Wussten Sie, dass Sie in München zwar den Olympiaturm, nicht aber die Allianz Arena abbilden dürfen? Und dass Sie Fotos vom im Englischen Garten nicht veröffentlichen dürfen?
Die Webseite www.rechtambild.de informiert ausführlich über das Urheber- und Fotorecht. Werfen Sie also lieber erst einen Blick auf die Seite, bevor Sie ein Foto veröffentlichen und sich Ärger einhandeln. Die Seite enthält u. a. eine Urteilsdatenbank und stellt ein jursitisches Handbuch für Fotografen zum kostenlosen Download bereit.
Ärgerlose Freude beim Fotografieren
wünscht Helga Partikel
Theatergarten Bestiarium, Haus der Kunst, München
28. März 2011 - 31. Juli 2011
Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1, 80538 München
Eine Rekonstruktion einer experimentellen Ausstellung
Foto: Theatergarten Bestiarium, 1989, Konzeption Rüdiger Schöttle
Installationsansicht, FRAC Languedoc-Roussillon, Site du Pont du Gard, 2010
Sammlung Centre national des arts plastiques – ministère de la Culture et de la Communication, Frankreich
© D.R/CNAP und Rüdiger Schöttle / Foto: Olivier Metzger Aus einer Pressemeldung vom Haus der Kunst, München:
Die Ausstellung gründet auf "Bestiarium: Theater und Garten der Wildheit, des Kampfes und des Glücks" (1986), einem Essay des Münchner Galeristen Rüdiger Schöttle. Der darin beschriebene Theatergarten geht zurück auf den Barock- und Rokokogarten des 17. und 18. Jahrhunderts mit seinen natürlichen und künstlichen Welten. 14 internationale Künstler produzierten für den von Schöttle beschriebenen Garten Arbeiten, die in einer gemeinschaftlich entwickelten Installation präsentiert wurden.
Projekt natur & fotografie
Europas größtes Naturfoto-Festival
13. Internationale Fürstenfelder Naturfototage
12. bis 15. Mai 2011 im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck
Diesjähriges Thema: "Von Alaska bis Feuerland"
Links: Aus dem Vortrag “USA – Naturwunder des Südwestens",
Referent Holger Lorenz
Rechts: Aus dem Vortrag: Canada-Alaska – Ruf der Wildnis,
Referent Thomas Sbampato
Presseinformation
KUNST | GRAPHIK | ARCHITEKTUR | DESIGN
Ausstellung im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne
Fotografie für Architekten
Die Sammlung des Architekturmuseums der TU München
Eröffnung: 30.03.2011, 19.00
Ausstellungsdauer: 31.03.2011 - 19.06.2011
Foto: Bernhard Pfau,
Haus der Glasindustrie, Düsseldorf,
1949-1951
Foto: © Fotowerkstätte Hugo Schmölz, Archiv Wim Cox
Fotografien vermitteln Architektur und prägen häufig auch deren Wahrnehmung.
Neue Blicke
Lucia Anzola-Haugg, Helio Diaz, Walter J. Himmel, Daniela Riediger, Erwin Geiss, Mauricio de la Vega Mejia
Ausstellung bis 6. März 2011
Edition Camos
Aldringenstr. 1a, 80639 München
http://www.edcamos.de
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18:30 Uhr und nach Vereinbarung
Pressemeldung vom Museum Brandhorst, München
Deutschlandpremiere von "Ten Thousand Waves" im Museum Brandhorst
München, 14. Februar 2011
Die Stiftung Udo und Anette Brandhorst hat sich an der Finanzierung einer neuen Arbeit von Isaac Julien beteiligt, die 2010 vollendet wurde und die ab dem 29. März 2011 erstmals in Deutschland im Museum Brandhorst zu sehen sein wird.
Es handelt sich bei "Ten Thousand Waves" um ein 9-Kanal-Video-Installation, an der der Künstler fast 4 Jahre gearbeitet hat. Die entscheidenden Filmaufnahmen entstanden in China, und zwar in Zusammenarbeit mit einer Reihe international bekannter Schauspielerinnen wie der legendären Maggie Cheung oder Zhao Tao. Der Videokünstler Yang Fudong tritt ebenso auf wie der Dichter Wang Ping oder Gong Fagen, ein Großmeister der Kalligraphie.
Island
Buchtipp zu unserer Fotoreise im Februar 2011
Max Galli / Ernst-Otto Luthardt
Stürz-Verlag/Verlagshaus Würzburg
24 Seiten, 24 x 30 cm,
312 Abbildungen, 1 Übersichtskarte,
gebunden, Schutzumschlag, Schuber
ISBN 978-3-8003-1898-8
Einer der schönsten Bildbände über die Insel im Norden. Die wunderbaren Bilder von Max Galli werden ergänzt durch Texte von Ernst-Otto-Luthardt. Wer noch nicht in Island war, wird beim Blättern in diesem Buch sicherlich sofort die Koffer packen wollen. Über 300 Bilder zeigen die zahllosen Facetten des Landes, sechs Specials berichten unter anderem über die isländische Literatur und das älteste Parlament der Welt.
New York, Portrait of a City
Hardcover, 25 x 34 cm, 560 Seiten
ISBN: 978-3-8365-0514-7
Tauchen Sie ein in die Metropole der Welt. Lassen Sie sich auf eine Zeitreise durch New York führen - von 1850 bis heute. Eine wahre Fundgrube ist dieser Band nicht nur für New York-Freunde, auch Liebhaber großer Fotokunst kommen voll auf ihre Kosten. Berenice Abbott, Andreas Feininger, Elliott Erwitt, Ernst Haas, Dorothea Lange und viele andere bekannte und auch unbekannte Fotokünster haben New York festgehalten. Ein "must-have" und ein wunderbares Geschenk.
Menschen, Orte, Zeiten
Fotografie am Deutschen Historischen Museum
ISBN 978-3-89466-279-0
Ein Auszug aus der Geschichte unserer Welt in Fotografien. Mit seinen über 600 ausgewählten Bildern der fotografischen Sammlung des Deutschen Historischen Museums wird dieses Buch nicht nur Fotofreunde begeistern. Es ist eine wahre Fundgrube für jeden, der sich für Geschichte interessiert.
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst
Pressemitteilung vom Haus der Kunst
Das Haus der Kunst freut sich bekannt zu geben, dass Okwui Enwezor die Leitung des Hauses übernimmt. Enwezor tritt seine Stelle im Oktober 2011 an. Er ist Nachfolger von Chris Dercon, der im April seine neue Tätigkeit als Direktor der Tate Modern in London aufnimmt, jedoch die Ausstellung "Carlo Mollino. Maniera moderna" (Haus der Kunst, 16. September 2011 - 8. Januar 2012) noch betreut.
Übersicht Ausstellungen 2011
Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, München
Eine Ausstellungs-Vorschau der o. g. Museen.
Giacometti, Hodler, Klee - Ausstellung in München
Über 150 Meisterwerke aus der berühmten Sammlung des Kunstmuseums Bern, dem ältesten Museum der Schweiz, werden in dieser Ausstellung gezeigt. Gemälde, Papierarbeiten und Skulpturen von über 60 Schweizer Künstlern. Die Ausstellung beginnt mit einer Altartafel aus dem 15. Jahrhundert, der Zeit in der die Eidgenossenschaft als vom Heiligen Römischen Reich unabhängig anerkannt wurde, und endet mit zeitgenössischen Werken, z. B. von wie Franz Gertsch, Diether Roth, Daniel Spoerri oder Pipilotti Rist. Bilder von Ferdinand Hodler, Giacometti, Paul Klee und vielen anderen renommierten Künstlern aus unserem Nachbarland werden zu bewundern sein.
Ausstellung in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstifung, München
Eröffnung Türkentor
Dank der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der Stiftung Pinakothek der Moderne und der Udo und Anette Brandhorst Stiftung wird München um ein bedeutendes Werk zeitgenössischer Kunst reicher. Im Kunstareal München wird am 23. Oktober 2010 das Türkentor festlich eröffnet. Unmittelbar in der Nähe der Pinakotheken und des Museum Brandhorst steht der alte Haupteingang zur 1826 errichteten ehemaligen Türkenkaserne, das sog. Türkentor. Nachdem lange Jahre unklar war, was mit dem Türkentor geschehen solle, wurde es in den vergangenen Jahren aufwändig saniert und für eine 2006 von der Brandhorst Stiftung erworbene Skulptur des amerikanischen Künstlers Walter De Maria (* 1935) so umgestaltet, dass sich Skulptur und Architektur aufeinander beziehen. Man spricht von einem "Gesamtkunstwerke", einem "Meilenstein in der Entwicklung des Kunstareals".
< Anlässlich der Erföffnung desTürkentors findet am 23. Oktober 2010, von 12 bis 18 Uhr, im Kunstareal München ein Bürgerfest statt. Der Eintritt für das Türkentor, alle Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie für die Glyptothek, die Antikensammlung und den Kunstbau am Lenbachhaus ist an diesem Tag frei.
Ausstellung in Berlin: László Moholy-Nagy – Kunst des Lichts
Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin
4.11.2010 bis 16.1.2011
Berlin, Martin-Gropius-Bau
Veranstalter: Berliner Festspiele.
Kuratorin Oliva María Rubio
http://tinyurl.com/33k8erq
László Moholy-Nagy (1895–1946) ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Moderne. In der Berliner Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin wird sein Werk mit über 200 Arbeiten gezeigt: Gemälde, Fotografien , Fotogramme, Collagen, Filme, Grafiken.
Die Ausstellung konzentriert sich auf Moholy-Nagys Lichtkunst, also die Jahre ab 1922 bis zum Ende seines Lebens.
TV-Tipp zur Ausstellung:
Do. 4.11.10, rbb, 22:15 Uhr - Stilbruch
Das Kulturmagazin STILBRUCH bringt am 4.1. u. a. einen Beitrag "Die Kunst des Lichts - László Moholy-Nagy"
László Moholy-Nagy war Maler, Bildhauer, Fotograf, Bühnenbildnerm, Designer - und einer der großen Künstler des 20. Jahrhunderts. Nichts faszinierte ihn so sehr wie das Licht. Das Fotogramm geht auf ihn zurück.
Die Sendung 'Stilbruch' zeigt, wie ein Fotogramm entsteht und spricht mit der Tochter des Künstlers über die Highlights der Berliner Ausstellung.
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Schnell & Steiner Kulturpreis
Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos 2011
für Christoph Brech
Anlässlich des Gründungstages des Verlags Schnell & Steiner Regensburg wird jährlich am 24. November der Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos an einen Architekten, Künstler oder Schriftsteller verliehen, in dessen Schaffen die Verbindung von Kunst und Ethos programmatisch zum Ausdruck kommt.2011 geht dieser begehrte Preis an den Künstler Christoph Brech.
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Haus der Kunst unter neuer Leitung
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst
Pressemitteilung vom Haus der Kunst
Das Haus der Kunst freut sich bekannt zu geben, dass Okwui Enwezor die Leitung des Hauses übernimmt. Enwezor tritt seine Stelle im Oktober 2011 an. Er ist Nachfolger von Chris Dercon, der im April seine neue Tätigkeit als Direktor der Tate Modern in London aufnimmt, jedoch die Ausstellung "Carlo Mollino. Maniera moderna" (Haus der Kunst, 16. September 2011 - 8. Januar 2012) noch betreut.
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