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Helga Partikel

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Phillip Toledano: Days with my father

Phillip Toledano begleitet fotografisch die letzten Jahre seines Vaters. Ein beeindruckendes Buch, das unter die Haut geht.

Zur Seite des Fotografen (engl. Fassung)

Amazon:

Toledano

Freiplatz für Projekt-Workshop Fotografie

Freiplatz für einjährigen Projekt-Workshop Fotografie

Kreativ fotografieren statt knipsen

foto-kreativfoto. kunst. kultur. stellt einen freien Platz im einjährigen Projektworkshop „foto.kreativ"
mit der Fotografin Helga Partikel im Wert von 990 € zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 24. März 2012.
Start des Lehrgangs: 28. März 2012.
Einstieg bis 25.4.2012 möglich.


Hinweis: Der Freiplatz gilt für die Kursgebühr, die Kosten für die Wochenenden (Übernachtung und Anfahrt) müssen selbst getragen werden.





Bewerbung

Die Bewerbung folgt durch Einsendung von max. drei Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Ebenfalls einzureichen ist eine kurze Beschreibung der fotografischen Tätigkeit, die Aufschluss über folgende Punkte gibt:

  • Wo stehe ich in der Fotografie?
  • Was ist mein Ziel?
  • Warum bewerbe ich mich für dieses Stipendium?

Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop sind fotografische Grundkenntnisse und die Bereitschaft, sich ein Jahr lang intensiv mit der kreativen Fotografie auseinanderzusetzen.

 

Über den Workshop

Der Projektworkshop „foto.kreativ" von foto. kunst. kultur. gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Teil widmet sich u. a. den verschiedenen Genres der Fotografie, der Aufnahmetechnik und der Bildgestaltung. Es hakt noch bei der Belichtung? Oder bei der Bildbearbeitung? Oder beim Ausdrucken der Bilder? Oder ...? Der größte Teil des Theorieblocks wird von den Teilnehmern selbst bestimmt.

Im praktischen Teil verwirklicht jeder ein eigenes Fotoprojekt, das am Ende des Workshops als Buch oder in einer gemeinsamen Ausstellung präsentiert wird. Werkgespräche, Bildanalyse und die thematische Arbeit stehen hier im Mittelpunkt. Die intensive Beschäftigung der Gruppe mit den Projekten steigert die Qualität der Bilder hinsichtlich Technik und Komposition und verfeinert die eigene Sicht. Sie ist Quelle für gegenseitige Inspiration und hilft, die eigene Bildsprache zu finden.

Der nächste Lehrgang „foto. kreativ." mit Helga Partikel startet am 28. März in München. Nähere Informationen zum Workshop.

Cindy Sherman

Die amerikanische Fotografin ist bekannt für ihre Selbstinszenierungen. In dem Film spricht sie über ihre Arbeit.

Arnold Newman - Fotograf der Seele

 

 

"Fotograf der Seele" wurde Arnold Newman gerne genannt, denn wie kaum ein anderer verstand er es,
das Wesen der Personen, die er portraitierte, in seinen Fotos wiederzuspiegeln.

Giorgia O'Keeffe - Leben und Werk

Giorgia O'Keeffe - Leben und Werk

Retrospektive mit Fotografien u. a. von Alfred Stieglietz, Arnold Newman, Paul Strand, Ansel Adams

Kaum zu glauben: Noch nie gab es in Deutschland eine umfassende Retrospektive der amerikanischen Künstlerin Georgia O'Keeffe (1887–1986). Nun zeigt die Hypo Kunsthalle rund 75 Gemälde, Papierarbeiten und Skulpturen. Zu sehen sind auch 50 Bilder großartiger Fotografen, u. a. von Alfred Stieglitz, Arnold Newman, Paul Strand und Ansel Adams. Sie alle prägten die Künstlerin und ihr Werk.

Georgia O'Keeffe wuchs als Farmerstochter auf, verfolgte aber schon früh ihr Ziel, Malerin zu werden. Ersten Zeichenunterricht erhielt sie von ihrer Mutter. Nach einem kurzen Kunststudium in Chicago, das sie aus finanziellen Gründen abbrechen musste, schlug sie sich als Entwurfszeichnerin und Kunstlehrerin durchs Leben.

Die entscheidende Wende kam, als sie Alfred Stieglitz kennenlernte, einen bekannten Fotografen und Galeristen, der mit Ausstellungen europäischer Avantgarde-Künstler Aufmerksamkeit erregte. Er wurde ihr Förderer und Manager – sie sein Modell und nicht zuletzt durch diese Beziehung zu einer der bedeutendsten amerikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts.

München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
bis zum 13.5., täglich 10 bis 20 Uhr

CR0730

Georgia O'Keeffe, Landschaft bei Black Mesa, New Mexico / Im Hinterland bei Marie II, 1930
Öl auf Leinwand, montiert, 61,6 x 92,1 cm
Georgia O'Keeffe Museum, Geschenk von The Burnett Foundation, Santa Fe, New Mexico
© Georgia O'Keeffe Museum / VG Bild-Kunst, Bonn 2011

Portrait oben: Alfred Stieglitz, Georgia O'Keeffe, 1935
Silbergelatine, 22,2 x 14,9 cm
Georgia O'Keeffe Museum, Geschenk von The Georgia O'Keeffe Foundation, Santa Fe, New Mexico
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011

Freitag, den 06. Januar 2012 um 15:21 Uhr

André Kertész: Ich dokumentiere ...

Ich dokumentiere nie, ich interpretiere immer mit meinen Bildern. Ich interpretiere, was ich in einem bestimmten Augenblick empfinde, nicht was ich sehe, sondern was ich empfinde.

André Kertész, 1894-1985

TV-Tipp: Andreas Gursky

(Deutschland, 2009, 52mn)

Arte, 5. Januar 2012, 23.35 Uhr
Wiederholung: 07.01.2012 um 03:50

Wie entsteht ein Bild von Andreas Gursky? Jan Schmidt-Garre hat Gursky bei der Arbeit begleitet und dokumentiert in dem Film die Entstehung eines Bildes von der ersten Motivbesichtigung über mehrere Shootings bis ins Computerstudio.

Was ist ein gutes Bild?

Was ist ein gutes Bild. Der Fotograf Elliott Erwitt antwortet kurz und prägnant auf diese Frage.

TV-TIPP: 31.12.2011 - Jewgenij Kissin in ARTE und im Ersten!

ARTE und die ARD zeigen an Silvester Konzertaufzeichnungen mit dem Pianisten Jewgenij Kissin:

ARTE, 16.25 Uhr:  Konzert des Israel Philharmonic Orchestra Konzert zum 75. Jahrestag aus Tel Aviv,
Dirigent: Zubin Mehta. Jewgenij Kissin spielt Chopins Klavierkonzert Nr. 1 e-moll.

ARD, 18.30 Uhr: Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker. Unter der Leitung von Simon Rattle spielt er das Klavierkonzert a-moll von Edvard Grieg.

Einen schönen Silvestertag und einen guten Rutsch ins neue Jahr

wünscht

Helga Partikel

Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 16:34 Uhr

Man Ray: Ich male das, ...

Ich male das, was ich nicht fotografieren kann. Ich fotografiere das, was ich nicht malen will. Ich male das Unsichtbare. Ich fotografiere das Sichtbare.

Portraits von Annie Leibovitz

Für alle,  die gerne Portraits aufnehmen. Wunderbare Beispiele von Annie Leibovitz (aus YouTube).

American Way of Life - nur noch bis 24.12.

Wer die Tage vor Weihnachten noch in die Münchener Innenstadt zum Einkaufen muss, sollte sich ein wenig Zeit für einen Besuch der Fotoausstellung in der Galiere Stephen Hoffmann nehmen. Nur noch bis zum 24.12. läuft dort die sehenswerte Ausstellung AMERICAN WAY OF LIFE, eine Gruppenausstellung mit Werken u. a. von Margaret Bourke-White, Cornell Capa, J. R. Eyerman, Andreas Feininger.

Galerie Stephen Hoffmann, Prannerstr.5, Di- Fr 11-18, Sa 11-14 Uhr

Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 11:28 Uhr

Sam Abell: Das Equipment ...

Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.

Sam Abell - US-amerikanischer Fotograf

 

Ausstellung der Galerie f8 in den Stachus-Passagen

Die Online-Galerie-f8 präsentiert in einer temporären Galerie im 1. UG der Stachus-Passagen in München Werkezeitgenössischer Fotografen.

Täglich (außer sonntags), 10:00 bis 20:00 Uhr in verschiedenen Ausführungen im Original erleben und erwerben.

Finissage: 16. Dezember, 18:00 bis 22:00 Uhr

Haus der Kunst in München - neues visuelles Konzept

In einer Pressemeldung kündigt das Haus der Kunst in München eine neue visuelle Identität an. Sie wurde von der Firma BASE DESIGN kreiert und basiert auf drei Säulen:

- Sherpa der Neugier - das Haus der Kunst begleitet ein bunt gemischtes Publikum durch verschiedene kulturelle Bereiche.
- Stretch your view - eine Einladung, Neues zu entdecken und gleichzeitig die Philosophie des Hauses zu präsentieren.
- Containers - verschiedene Kunstwerke und kulturelle Ausdrucksformen zusammenführen und zu Interaktionen anregen.

Man darf gespannt sein!

Foto: (c) Haus der Kunst, München

Hier geht's zur ausführlichen Pressemeldung:

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:43 Uhr

Edward Steichen: Schon in der Anfangszeit ...

Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:41 Uhr

Man Ray: Natürlich wird es ...

Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schaun und fragen "wie", während andere, neugieriger Natur fragen werden "warum". Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:39 Uhr

Allen Porter: Man sucht nach ...

Man sucht nach Wegen, die Fotografie zu erlernen wie andere Kunstübungen, aber auf der Beherrschung der Technik allein kann keine Kunst bestehen. Ziel und Absicht in der Platzierung, Verteilung und Ordnung von Linie, Raum, Tiefe und anderen Faktoren sind es, worum wir uns bei einem schöpferischen Bild bemühen müssen.

Allen Porter (US-amerikanischer Fotograf, Chefredakteur der Zeitschrift „camera")
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:37 Uhr

Leica-AG: Wer sehen kann ...

Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:36 Uhr

Dorothea Lange: Es ist ebensowenig ...

Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:34 Uhr

Gisèle Freund Das Auge macht ...

Das Auge macht das Bild,
nicht die Kamera.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:33 Uhr

Elliott Erwitt: Ich mag keine ...

Ich mag keine Landschaften. Nur Menschen und Plastikblumen.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:31 Uhr

Max Ernst: Kunst hat mit ...

Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:30 Uhr

Friedrich Dürrenmatt: Jeder kann knipsen...

Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:27 Uhr

Friedrich Dürrenmatt: Das Wesen des Menschen ...

Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen,
ist die höchste Kunst der Fotografie.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:26 Uhr

Henri Cartier-Bresson: Ein gutes Foto, ...

Ein gutes Foto ist ein Foto,
auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:24 Uhr

Henri Cartier-Bresson: Fotografieren, das ist ...

Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien ...
Es ist eine Art zu leben.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 18:21 Uhr

Ansel Adams: Die Visualisierung ...

Die Visualisierung einer Fotografie verlangt
die intuitive Suche nach Bedeutung, Gestaltung, Form und Struktur
sowie das Projizieren des Bildformates auf das Thema.

Das Bild formt sich im Geist, es wird als Bildvorstellung visualisiert,
während ein anderer Teil des Geistes den physikalischen Prozess bewertet,
der für die Entscheidungen über Belichtung etc. Voraussetzung ist.

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 16:05 Uhr

Brassai: Es gibt viele Fotos ...

Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber dennoch schwer zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft.

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 15:46 Uhr

Ansel Adams: Es gibt nichts Schlimmeres ...

Es gibt nichts Schlimmeres als ein brilliantes Bild eines schlechten Konzepts.
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 15:44 Uhr

Berenice Abbot: Lebendige Fotografie ...

Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in    ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.

Kostenloses ebook:
Die Kunst der Schwarzweißfotografie

Fotografr, ein Magazin für Fotografie, stellt bis zum 31.12. ein kostenloses ebook zur Verfügung: Die Kunst der Schwarzweißfotografie.
Erschienen ist das Buch im dpunkt-Verlag.

Link zum Download

Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos 2011

für Christoph Brech

Anlässlich des Gründungstages des Verlags Schnell & Steiner Regensburg wird jährlich am 24. November der Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos an einen Architekten, Künstler oder Schriftsteller verliehen, in dessen Schaffen die Verbindung von Kunst und Ethos programmatisch zum Ausdruck kommt.2011 geht dieser begehrte Preis an den Künstler Christoph Brech.

FotoDoks: Unglaublich - Incredible

Sensationslust, Dokument, Realität

 

13. Oktober 2011 bis 13. November 2011
Münchner Stadtmuseum - Sammlung Fotografie

Mittlerweile fester Bestandteil der Fotoszene: FotoDoks München hat sich innerhalb von nur drei Jahren als eines der wichtigsten Festivals für Dokumentarfotografie etabliert.

Weitere Informationen

 

Portraitsammlung des Münchner Stadtmuseums

Das Münchener Stadtmuseum hat in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek eine Portraitsammlung im Internet veröffentlicht.

Das Münchner Stadtmuseum verfügt über eine Portraitsammlung von 30.000 Exponaten vom 16. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Neben Druckgraphik, Gemälden, Skulpturen gibt es auch Fotografien u. a. von Franz Hanfstaengl (1804-1877) und Herbert List (1903-1975).

Eine Auswahl dieser Porträts wird erstmals in einer Datenbank im Internet präsentiert.

Zur Portraitsammlung

TV-Tipps für Fotofreunde:

21.10.11, 00:20 Uhr, RBB: Berlin - arm aber sexy
Der Beitrag geht der Frage nach, warum es Künstler, Sammler und Galeristen nach Berlin zieht.

22.10.11, 23:30 Uhr, Arte: Metropolis: u.a. Ai Weiwei in New York - Fotografien 1983 bis 1993

TV-Tipps:

Das Wetter wird schlechter, gut, dass zumindest das Fernsehprogramm in den nächsten Tagen einiges zu bieten hat:

So  09.10., 07:00, Arte: Künstler hautnah: Anders Petersen - Fotograf

Mo 10.10., 16:10, Arte: Die Magie der Gesichter: Der Porträtfotograf Martin Schoeller

Mo 10.10., 21:45, ZDF Kultur: Hunde und andere Zeitgenossen, der Fotograf Elliott Erwitt

Mi 12.10., 22:45, RBB: Diane Arbus - Eine besondere Liebesgeschichte, An Imaginary Portrait of Diane Arbus

 

TV-Tipp: Martin Schoeller

Arte: 25.09. – 00:50 Uhr Martin Schoeller

aus www.photography-now.com

Martin Schoeller hatte sie alle vor der Kamera: Stars wie Brad Pitt und Jack Nicholson, Politiker wie Barack Obama oder Bill Clinton, Sportler wie Andre Agassi. Mit 43 Jahren ist er der Shootingstar unter den Porträt-Fotografen und wurde schon mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Bekannt gemacht haben ihn seine speziellen Porträts, die er selbst "Close-ups" nennt - unretuschierte Nahaufnahmen, die Prominente in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Er ist der Shootingstar in der Szene der internationalen Fotografen: Martin Schoeller, gerade mal 43 Jahre alt, geboren in Frankfurt am Main. Er gehört zu den besten Fotografen der Welt, fotografiert für die großen amerikanischen Magazine wie "The New Yorker" und "Time Magazine".

Seine Porträtfotos von Prominenten erregen Aufsehen, Begeisterung und Entsetzen zugleich. Denn Schoeller macht neben szenischen Fotos auch Close-ups von ihnen, Nahaufnahmen ohne Retusche, ohne Pose. Er schaut so hinter die Fassade von Prominenten. Martin Schoeller zeigt Gesichter, wie sie wirklich sind, mit Falten, Bartstoppeln, Äderchen. Die Dokumentation beobachtet Martin Schoeller bei der Arbeit, begleitet ihn durch die Straßen von Manhattan, in seine Galerie und in sein Atelier. Sie zeigt Martin Scholler unter anderem bei einem Shooting mit der serbischen Performancekünstlerin Marina Abramovic und gibt so einen intensiven Einblick in Martin Schoellers Porträtkunst.

TV-Tipp: Robert Lebeck

Arte: 17.09. – 14:00 Uhr Robert Lebeck

Im Bann des Augenblicks: Der Fotograf Robert Lebeck

Als einer der großen deutschen Nachkriegsfotografen hat Robert Lebeck fotografiert, wer damals Rang und Namen hatte: Herbert von Karajan, Romy Schneider, Elvis Presley, Alfred Hitchcock und viele mehr. Den Film über ihn auf Arte sollten Sie nicht versäumen.

Street Life & Home Stories

Fotografien aus der Sammlung Goetz

bis 11. September 2011

Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60, München
Dienstag bis Sonntag, 11-18 Uhr

Noch bis zum 11. September läuft in der Villa Stuck die gigantische Ausstellung „Street Life and Home Stories", ...

 

Dass Fotografie feinsinnigen Humor nicht ausschließt, beweist der Fotograf Elliott Erwitt. Seine Hundebilder begeistern nicht nur Hundebesitzer. Wie kein anderer beobachtet er die Menschen und ist auf Jagd nach ihren skurilen Eigenschaften.

Seit über 50 Jahren steht der Japaner Eikoh Hosoe, geboren 1933, für außergewöhnliche fotografische Arbeit.
Bereits in der frühen Phase seines Schaffens trennte sich Hosoe vom dokumentarisch geprägten Fotografierstil der Nachkriegsjahre, um seine einzigartige Handschrift zu entwickeln. In vielen seiner Arbeiten verbindet er die Fotografie mit Elementen aus Theater, Tanz, Film und traditioneller japanischer Kunst.

Das Ehepaar Bernd und Hilla Becher hat über vierzig Jahre an einer Bestandsaufnahme der Industriearchitektur im Ruhrgebiet, insbesondere der für diese Region typischen Bergwerke und Stahlhütten gearbeitet. Zum ersten Mal wird in einer Ausstellung dieser Bereich ihres Schaffens systematisch erschlossen. Dabei konzentriert sich die Werkschau nicht auf einzelne Gebäude, sondern nimmt die Anlagen als ganze und ihre Situierung innerhalb des Stadt- oder Naturraums in den Blick.

Cranach in Bayern

Ausstellung in der Alten Pinakothek, München

bis 17.07.2011

Die dritte Ausstellung anlässlich des 175. Geburtstags der Alten Pinakothek präsentiert 30 ausgewählte Gemälde Lucas Cranachs d. Ä. (1472-1553) aus dem großen Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Es ist die erste Cranach-Ausstellung in der Alten Pinakothek.

TV-Tipp: Susan Sontag

9. Mai 2011, 22.05 Uhr, Arte


Wiederholungen:

18.05.2011 um 05:00
23.05.2011 um 10:55

Konzert aus Amerika: American Journey und Los Criollos

anlässlich der 13. Internationalen Naturfototage

Donnerstag, 12. Mai: 19.30 - 22.00 Uhr

zu Bildern von Bernd Ritschel, Mara Fuhrmann, Joachim Griesinger, Heiko Beyer, Markus Friedrich, Angelika Hofer und Günter Ziesler

Das „Konzert aus Amerika“ stellt sowohl für alle Freunde der nord- und südamerikanischen Musik, als auch für Naturfotografie-Interessierte ein außergewöhnliches akustisches und visuelles Erlebnis dar. Die Symbiose aus live gespielter Musik auf der Bühne und den dazugehörigen Naturaufnahmen aus der Region auf der Leinwand stehen für audio-visuellen Genuss in Perfektion.

Ein eher unangenehmes Thema, das man aber nicht vernachlässigen sollte: Was darf ich fotografieren? Was nicht?

Dass man eine Genehmigung braucht, wenn man Fotos von Personen veröffentlicht, ist sicher jedem klar. Oder würden Sie sich überraschenderweise eines morgens gerne von der Plakatwand entgegen lächeln? Wussten Sie, dass Sie in München zwar den Olympiaturm, nicht aber die Allianz Arena abbilden dürfen? Und dass Sie Fotos vom im Englischen Garten nicht veröffentlichen dürfen?

Die Webseite www.rechtambild.de informiert ausführlich über das Urheber- und Fotorecht. Werfen Sie also lieber erst einen Blick auf die Seite, bevor Sie ein Foto veröffentlichen und sich Ärger einhandeln. Die Seite enthält u. a. eine Urteilsdatenbank und stellt ein jursitisches Handbuch für Fotografen zum kostenlosen Download bereit.

Ärgerlose Freude beim Fotografieren

wünscht Helga Partikel

Theatergarten Bestiarium, Haus der Kunst, München

28. März 2011 - 31. Juli 2011

Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1, 80538 München

Eine Rekonstruktion einer experimentellen Ausstellung

Foto: Theatergarten Bestiarium, 1989, Konzeption Rüdiger Schöttle
Installationsansicht, FRAC Languedoc-Roussillon, Site du Pont du Gard, 2010
Sammlung Centre national des arts plastiques – ministère de la Culture et de la Communication, Frankreich
© D.R/CNAP und Rüdiger Schöttle / Foto: Olivier Metzger Aus einer Pressemeldung vom Haus der Kunst, München:

 

Die Ausstellung gründet auf "Bestiarium: Theater und Garten der Wildheit, des Kampfes und des Glücks" (1986), einem Essay des Münchner Galeristen Rüdiger Schöttle. Der darin beschriebene Theatergarten geht zurück auf den Barock- und Rokokogarten des 17. und 18. Jahrhunderts mit seinen natürlichen und künstlichen Welten. 14 internationale Künstler produzierten für den von Schöttle beschriebenen Garten Arbeiten, die in einer gemeinschaftlich entwickelten Installation präsentiert wurden.

Projekt natur & fotografie

Europas größtes Naturfoto-Festival

13. Internationale Fürstenfelder Naturfototage

12. bis 15. Mai 2011 im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck

Diesjähriges Thema: "Von Alaska bis Feuerland"

Ref-Lorenz_USASW3

Ref-Sbampato_Canada3Fotos:

Links: Aus dem Vortrag “USA – Naturwunder des Südwestens",
Referent Holger Lorenz


Rechts: Aus dem Vortrag: Canada-Alaska – Ruf der Wildnis,
Referent Thomas Sbampato

Presseinformation

KUNST | GRAPHIK | ARCHITEKTUR | DESIGN

Ausstellung im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne

Fotografie für Architekten
Die Sammlung des Architekturmuseums der TU München

Eröffnung: 30.03.2011, 19.00
Ausstellungsdauer: 31.03.2011 - 19.06.2011

Schmoelz_Haus_Glasindustrie Foto: Bernhard Pfau,
Haus der Glasindustrie, Düsseldorf,
1949-1951
Foto: © Fotowerkstätte Hugo Schmölz, Archiv Wim Cox

Fotografien vermitteln Architektur und prägen häufig auch deren Wahrnehmung.

 

 

Neue Blicke

Lucia Anzola-Haugg, Helio Diaz, Walter J. Himmel, Daniela Riediger, Erwin Geiss, Mauricio de la Vega Mejia

Ausstellung bis 6. März 2011

Edition Camos
Aldringenstr. 1a, 80639 München
http://www.edcamos.de
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18:30 Uhr und nach Vereinbarung

Pressemeldung vom Museum Brandhorst, München

Deutschlandpremiere von "Ten Thousand Waves" im Museum Brandhorst


München, 14.  Februar 2011

Die Stiftung Udo und Anette Brandhorst hat sich an der  Finanzierung einer neuen Arbeit von Isaac Julien beteiligt, die 2010  vollendet wurde und die ab dem 29. März 2011 erstmals in Deutschland im  Museum Brandhorst zu sehen sein wird.

Es handelt sich bei "Ten Thousand Waves" um ein 9-Kanal-Video-Installation, an der der Künstler fast 4 Jahre  gearbeitet hat. Die entscheidenden Filmaufnahmen entstanden in China,  und zwar in Zusammenarbeit mit einer Reihe international bekannter  Schauspielerinnen wie der legendären Maggie Cheung oder Zhao Tao. Der  Videokünstler Yang Fudong tritt ebenso auf wie der Dichter Wang Ping  oder Gong Fagen, ein Großmeister der Kalligraphie.

Dienstag, den 15. Februar 2011 um 16:35 Uhr
Island-B2

Island

Buchtipp zu unserer Fotoreise im Februar 2011

Max Galli / Ernst-Otto Luthardt
Stürz-Verlag/Verlagshaus Würzburg
24 Seiten, 24 x 30 cm,
312 Abbildungen, 1 Übersichtskarte,
gebunden, Schutzumschlag, Schuber
ISBN 978-3-8003-1898-8

Einer der schönsten Bildbände über die Insel im Norden. Die wunderbaren Bilder von Max Galli werden ergänzt durch Texte von Ernst-Otto-Luthardt. Wer noch nicht in Island war, wird beim Blättern in diesem Buch sicherlich sofort die Koffer packen wollen. Über 300 Bilder zeigen die zahllosen Facetten des Landes, sechs Specials berichten unter anderem über die isländische Literatur und das älteste Parlament der Welt.

Dienstag, den 15. Februar 2011 um 16:33 Uhr
newyork1

New York, Portrait of a City

Reuel Golden
Hardcover, 25 x 34 cm, 560 Seiten
ISBN: 978-3-8365-0514-7
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch

Tauchen Sie ein in die Metropole der Welt. Lassen Sie sich auf eine Zeitreise durch New York führen - von 1850 bis heute. Eine wahre Fundgrube ist dieser Band nicht nur für New York-Freunde, auch Liebhaber großer Fotokunst kommen voll auf ihre Kosten. Berenice Abbott, Andreas Feininger, Elliott Erwitt, Ernst Haas, Dorothea Lange und viele andere bekannte und auch unbekannte Fotokünster haben New York festgehalten. Ein "must-have" und ein wunderbares Geschenk.

Dienstag, den 15. Februar 2011 um 16:31 Uhr

9_Weltgeschichte

Menschen, Orte, Zeiten

Fotografie am Deutschen Historischen Museum

ISBN 978-3-89466-279-0

Ein Auszug aus der Geschichte unserer Welt in Fotografien. Mit seinen über 600 ausgewählten Bildern der fotografischen Sammlung des Deutschen Historischen Museums wird dieses Buch nicht nur Fotofreunde begeistern. Es ist eine wahre Fundgrube für jeden, der sich für Geschichte interessiert.

Dienstag, den 25. Januar 2011 um 15:36 Uhr

Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst

Pressemitteilung vom Haus der Kunst

Das Haus der Kunst freut sich bekannt zu geben, dass Okwui Enwezor die Leitung des Hauses übernimmt. Enwezor tritt seine Stelle im Oktober 2011 an. Er ist Nachfolger von Chris Dercon, der im April seine neue Tätigkeit als Direktor der Tate Modern in London aufnimmt, jedoch die Ausstellung "Carlo Mollino. Maniera moderna" (Haus der Kunst, 16. September 2011 - 8. Januar 2012) noch betreut.

Dienstag, den 30. November 2010 um 09:23 Uhr

Übersicht Ausstellungen 2011

Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, München
Eine Ausstellungs-Vorschau der o. g. Museen.

George Barr: Besser fotografieren


besser-foto

Besser Fotografieren

ISBN 978-3-89864-543-0

In "Besser Fotografieren" lehrt der amerikanische Fotograf George Barr die hohe Schule der kreativen Fotografie. Hier geht es nicht um die Fototechnik, sondern um das bewusste Sehen - das ist so ganz im Sinne unserer Fotokurse.

Giacometti, Hodler, Klee - Ausstellung in München

Über 150 Meisterwerke aus der berühmten Sammlung des Kunstmuseums Bern, dem ältesten Museum der Schweiz, werden in dieser Ausstellung gezeigt. Gemälde, Papierarbeiten und Skulpturen von über 60 Schweizer Künstlern. Die Ausstellung beginnt mit einer Altartafel aus dem 15. Jahrhundert, der Zeit in der die Eidgenossenschaft als vom Heiligen Römischen Reich unabhängig anerkannt wurde, und endet mit zeitgenössischen Werken, z. B. von wie Franz Gertsch, Diether Roth, Daniel Spoerri oder Pipilotti Rist. Bilder von Ferdinand Hodler, Giacometti, Paul Klee und vielen anderen renommierten Künstlern aus unserem Nachbarland werden zu bewundern sein.

Ausstellung in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstifung, München

Mittwoch, den 24. November 2010 um 18:28 Uhr

Eröffnung Türkentor

Dank der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der Stiftung Pinakothek der Moderne und der Udo und Anette Brandhorst Stiftung wird München um ein bedeutendes Werk zeitgenössischer Kunst reicher. Im Kunstareal München wird am 23. Oktober 2010 das Türkentor festlich eröffnet. Unmittelbar in der Nähe der Pinakotheken und des Museum Brandhorst steht der alte Haupteingang zur 1826 errichteten ehemaligen Türkenkaserne, das sog. Türkentor. Nachdem lange Jahre unklar war, was mit dem Türkentor geschehen solle, wurde es in den vergangenen Jahren aufwändig saniert und für eine 2006 von der Brandhorst Stiftung erworbene Skulptur des amerikanischen Künstlers Walter De Maria (* 1935) so umgestaltet, dass sich Skulptur und Architektur aufeinander beziehen. Man spricht von einem "Gesamtkunstwerke", einem "Meilenstein in der Entwicklung des Kunstareals".

< Anlässlich der Erföffnung desTürkentors findet am 23. Oktober 2010, von 12 bis 18 Uhr, im Kunstareal München ein Bürgerfest statt. Der Eintritt für das Türkentor, alle Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie für die Glyptothek, die Antikensammlung und den Kunstbau am Lenbachhaus ist an diesem Tag frei.

Mittwoch, den 24. November 2010 um 18:07 Uhr

Ausstellung in Berlin: László Moholy-Nagy – Kunst des Lichts

Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin


4.11.2010 bis 16.1.2011
Berlin, Martin-Gropius-Bau
Veranstalter: Berliner Festspiele.
Kuratorin Oliva María Rubio
http://tinyurl.com/33k8erq

László Moholy-Nagy (1895–1946) ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Moderne. In der Berliner Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin wird sein Werk mit über 200 Arbeiten gezeigt: Gemälde, Fotografien , Fotogramme, Collagen, Filme, Grafiken.
Die Ausstellung konzentriert sich auf Moholy-Nagys Lichtkunst, also die Jahre ab 1922 bis zum Ende seines Lebens.


TV-Tipp zur Ausstellung:
Do. 4.11.10, rbb, 22:15 Uhr - Stilbruch


Das Kulturmagazin STILBRUCH bringt am 4.1. u. a. einen Beitrag "Die Kunst des Lichts - László Moholy-Nagy"

László Moholy-Nagy war Maler, Bildhauer, Fotograf, Bühnenbildnerm, Designer - und einer der großen Künstler des 20. Jahrhunderts. Nichts faszinierte ihn so sehr wie das Licht. Das Fotogramm geht auf ihn zurück.

Die Sendung 'Stilbruch' zeigt, wie ein Fotogramm entsteht und spricht mit der Tochter des Künstlers über die Highlights der Berliner Ausstellung.

  • Schnell & Steiner Kulturpreis

    Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos 2011

    für Christoph Brech

    Anlässlich des Gründungstages des Verlags Schnell & Steiner Regensburg wird jährlich am 24. November der Schnell & Steiner Kulturpreis Kunst & Ethos an einen Architekten, Künstler oder Schriftsteller verliehen, in dessen Schaffen die Verbindung von Kunst und Ethos programmatisch zum Ausdruck kommt.2011 geht dieser begehrte Preis an den Künstler Christoph Brech.





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  • Haus der Kunst unter neuer Leitung

    Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst

    Pressemitteilung vom Haus der Kunst

    Das Haus der Kunst freut sich bekannt zu geben, dass Okwui Enwezor die Leitung des Hauses übernimmt. Enwezor tritt seine Stelle im Oktober 2011 an. Er ist Nachfolger von Chris Dercon, der im April seine neue Tätigkeit als Direktor der Tate Modern in London aufnimmt, jedoch die Ausstellung "Carlo Mollino. Maniera moderna" (Haus der Kunst, 16. September 2011 - 8. Januar 2012) noch betreut.





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